Schwanz und Sperma!

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Seit einigen Monaten mache ich eine interessante Beobachtung. Wenn ich mir die Statistiken zu meinen Blog-Beiträgen anschaue, fällt auf, dass insbesondere ein Text immer wieder geklickt wird: eine Erzählung, in der es eigentlich um eine tragische Liebesgeschichte und nebenbei um einen unverdienten Blowjob geht, der geschildert wird. Laut Statistik kommen fast alle Leser(-innen?) über die Google-Suche mit „unbekanntem Suchbegriff“ auf diesen Text. So so. „Unbekannter Suchbegriff“ also…

Hat das Känguru von Marc-Uwe Kling recht, wenn es behauptet, dass ein Klingelton „Hitler“, „Ficken“, „Titten“ beinhalten muss, damit er gekauft wird? Ist nur das Obszöne das, was heraussticht und wonach Menschen (im Netz) suchen?

Ich werde jetzt sehr aufmerksam die Statistik zu diesem Beitrag „Schwanz und Sperma“ beobachten… 😉 Entschuldige bitte, dass Du, wenn Du diesen Beitrag angeklickt hast, Teil meines Statistik-Experiments geworden bist.

Im Übrigen freue ich mich über Kommentare und eure Erfahrungen mit Suchbegriffen, dem Verfassen von Blogbeiträgen, Keywords und Statistik-Frust!

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Nachtrag vom 17.07.: So hat sich „Schwanz und Sperma!“ statistisch entwickelt
(Tja, was soll ich sagen: Sex sells offensichtlich!)

Nach zwei Stunden:

Statistik_Schwanz

Nach drei Stunden:

Statistik_Schwanz2

Nach vier Stunden:

Statistik_Schwanz3