„Wie Jan Wagner zur Lyrik verführt…“

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Noch ein kleiner Nachtrag zu unserer Schreibwerkstatt auf der Rabenmoos-Alm von meinem sehr geschätzten Autoren-Kollegen Bernhard Straßer:

„Meike K. Fehrmann räusperte sich, während im Hintergrund die Kuhglocken läuteten und der warme Sommerwind durch die Fichten fuhr. „Nicht zu unterschätzen:“, rezitierte sie mit kräftiger Stimme die Lyrik Jan Wagners, „der Giersch“. Mit jeder neuen Strophe, gewitzt gereimt, wortstark erdichtet, zeichnete Jan Wagner mit Meike Fehrmanns Stimme das Portrait jener Pflanze, die ich – gleich der Kleine Prinz seine Rose – seit Wochen pflegte und umhegte: Der Giersch! Der Tyrannentraum, das Tyrannenunkraut, Nemesis des Deutschen Kleingärtners.“

Den witzigen Blog-Beitrag (und auch noch andere lesenswerte Erzählungen…) von Bernhard Straßer findet ihr hier:

http://lesenszeichen.blogspot.de/2017/08/wie-jan-wagner-zur-lyrik-verfuhrt-und.html

Ich freue mich, dass ich durch Grünzeug inspirieren konnte 😉

Die Teilnehmenden der diesjährigen vier-tägigen Schreibwerkstatt auf der Rabenmoos-Alm bei Ruhpolding:Schreibwerkstatt_2017